Sünching wird 773 erstmals urkundlich erwähnt. Das Ortsadelsgeschlecht der Sünchinger ist von Mitte des 12. bis Mitte des 14. Jahrhunderts nachweisbar. Die Freiherrn, dann Grafen von Seinsheim residierten von 1573 bis 1958 auf Schloss Sünching.Das Schloss ist ein Oktogon mit achteckigem, unregelmäßigen Innenhof, die Baugeschichte ist außergewöhnlich gut dokumentiert, es handelt sich um eine der schönsten Rokokoanlagen Süddeutschlands. Es wurde ununterbrochen von der Bauherrenfamilie bewohnt. Durch Heirat ging der Besitz von der letzten Seinsheim an die Familie Freiherr von Hoenning O´Carroll über. Die gefürstete Seitenlinie der Seinsheimer blüht unter dem Namen Schwarzenberg noch fort. (Quelle: wikipedia.de) Das Gebiet der Gemeinde Sünching besteht aus den Ortsteilen Sünching Am Hardt Ziegelstadel Haidenkofen